Geigenspielerin mit Herz und Seele

Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten!  Gustav Mahlerö

Schon als Kind fühlte ich mich zu den Klängen der Musik hingezogen, hörte nachts im Bett Musik und versuchte, die Melodien nachzusingen.

Wenn ich mich freute, konnte Musik mich bis in die höchsten Sphären erheben und wenn ich traurig war, half mir die Musik, mein Herz zu  trösten.

So war es nicht verwunderlich, dass ich schon bald begann, selbst Musik zu machen. Mein erstes Instrument war, wie in der Grundschule üblich, die Flöte, dann kamen die Gitarre und das Singen im Schulchor hinzu. Als ich mit der Geige in Berührung kam, wusste ich, dass dies mein Seelen-Instrument ist.  Durch meine große Spiel-Begeisterung schaffte ich es in Kürze in das Schulorchester. Nach mehreren Jahren intensiven Spielens mit vielen schönen Auftritten verließ ich das Schulorchester. Ich benötigte eine Pause und widmete meine Zeit in den kommenden Jahren dem Sport, dem Motorradfahren und vor allem dem Reisen. Mit Anfang 20 kam meine Leidenschaft des Bergwanderns hinzu, und ich verbrachte meine Freizeit, wann immer es möglich war, in den Bergen. Die Liebe zur Natur war und ist neben der Musik meine größte Begeisterung und Inspirationsquelle.

Auf meinen zahlreichen Reisen - unter anderem zweieinhalbjähriger Aufenthalt in Mali, Westafrika - kam ich häufig mit einheimischen Musikern in Kontakt, was letztendlich zum Comeback meines Geigenspiels führte. Der Schwerpunkt  meines Spielens hat sich dabei auf internationale Folkmusik und im Speziellen auf Irish Folk verlegt.

Meine Liebe zur Natur und meine Begeisterung für das Geigenspiel führten dazu, dass ich das Spielen nach draußen verlegte, wann immer es möglich war. So leite ich seit vielen Jahren  meditative Wanderungen zu Kraftorten in Verbindung mit keltischen Geigenklängen und Naturgesängen. 

Ich sehe meine Aufgabe darin, Menschen durch mein Geigenspiel zu inspirieren und  zu mehr (Lebens-)Freude und seelischer Balance zu führen.